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PlanetHeavyMetal  schrieb am 13.11.2005

Skullfracture-Crikey-Suffocate Bastard-Witchtower/12.11.2005 Hoffnungshütte Düss



Thema:
Konzert Review


Veröffentlicht am Sonntag, 13.November. @ 15:41:26 CET von madrebel

Der Startschuß für neue Konzerte im Metalbereich wurde am heutigen Abend in der Hoffnungshütte in Düsseldorf gegeben, einem alternativen Kellerschuppen, indem sonst eher Drum n Bass, HipHop,Goa und andere Musikstile laufen und auch noch dementsprechend billig und kultig ist.

Skullfracture-Crikey-Suffocate Bastard-Witchtower/12.11.2005 Hoffnungshütte Düsseldorf


Der Startschuß für neue Konzerte im Metalbereich wurde am heutigen Abend in der Hoffnungshütte in Düsseldorf gegeben, einem alternativen Kellerschuppen, indem sonst eher Drum n Bass, HipHop,Goa und andere Musikstile laufen und auch noch dementsprechend billig und kultig ist.
3€ kostete der Eintritt, für 4 Bands ein wirkliches Schnäppchen. 100 Nasen verirrten ich dann auch in eben diesen
Optisch macht der Laden auch was her. Laden und hatten dementsprechend Spaß. Geile Graffitis überall, die sehr kunstvoll ausschauen,eine gut sortierte Theke mit fairen Preisen, und sogar ein Himmelbett in einer Ecke, wo man sich drauf fläzen kann und das auch noch schaukelt. Schön.
Nun, den Anfang machten die Pfälzer Thrasher von „Skullfracture“, die sich zwar redlich Mühe gaben,aber irgendwie doch eher wie Proberaumauftritt für Kumpels wirkten. Nicht schlecht,aber auch nicht weltbewegend. Das Cover von „Kreator“ mit dem Titel „Phobia“ war dann auch rcht witzig.

„Crikey“ aus Krefeld sind ja nun auch keine unbvekannten mehr. Nun, sind ja auch Musiker von „Hate Factor“ und „Blood Red Angel“ dabei und das zeugt eben von Qualität. Dementsprechend agierten sie auch. Geile Riffs, geniales Drumming,nun,manchmal nervte die Geige,aber nur manchmal. Aber die Growlduette waren echt nicht von schlechten Eltern. Hier wude dann auch noch mal „Phobia“ gecovert.

„Suffocate Bastard“ knüppelten dann mit derbstem Grind einem in die Fresse. Geil wie die Truppe agierte. Besonders der ausgemergelt wirkende Schreihals, rotzte und kotzte in das Mikro, dass selbst einem chronisch Rachenkatarrh geplagten Menschen, Angst und Bange werden würde. Coole Truppe.

“Witchtower“ machten dann den Headliner,noch mal richtig Stimmung, auch wenn nur 20 Nasen übrig waren, ließen sich dadurch auch nicht beirren. Ein Knaller jagte den anderen,,ob „Generation Genocide“, „Under Fallen Wings“ oder auch Pentagram Legions“, die Ruhrpottthrasher machten Fete ohne Ende und bewiesen mal wieder,dass sie zu Recht eine der besten regionalen Undergroundthrashbands sind. Daumen hoch.

Danach wurde dann noch etwas Musik aufgelegt und es bleibt die Hofnung,dass da öfters was passieren wird. Wir vom Planet werden uns da allerdings voll einbringen. Ihr werdet noch davon hören.
In diesem Sinne.
Rock on.

madrebel